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DIE LÖSUNG: BIUS1
DIE WICHTIGSTE VERBINDUNG VON MENSCH ZU RAD MUSS NEU GEDACHT WERDEN

Seit rund 150 Jahren gibt es das Fahrrad, ähnlich wie wir es kennen. Dabei hat sich vom Tretkurbelrad über das Hochrad mit Tretkurbel bis zum heutigen Mountainbike bei der Technik des Fahrrads viel getan. Wenig beachtet wurde dabei bisher die einzige energetische Verbindung von Mensch und Rad, die nur über den Druckpunkt am Pedal stattfindet.

BioConform hat diesen Kraftpunkt neu gedacht, ausgehend von den natürlichen Gegebenheiten des menschlichen Körpers.

Flexibilität von Hüfte bis Fuß

Beim Radfahren spielen Hüfte, Kniegelenk und Fußgelenk zusammen und diese sind bei jedem anders.

Der „Q-Faktor“
der Hüfte

Die „Spurbreite“ der Hüfte ist bei jedem Menschen unterschiedlich (sogenannter „Q-Faktor“), was jedoch bisher bei der Konstruktion des Fahrrads keine Beachtung findet.

Das BIUS1-Pedal ist durch die einzigartige Feder-Gleit-Mechanik flexibel und gibt einige Zentimeter Spielraum für eine natürliche Beweglichkeit der Gelenke.

Der „Q-Faktor“
der Hüfte

Die „Spurbreite“ der Hüfte ist bei jedem Menschen unterschiedlich (sogenannter „Q-Faktor“), was jedoch bisher bei der Konstruktion des Fahrrads keine Beachtung findet.

Das BIUS1-Pedal ist durch die einzigartige Feder-Gleit-Mechanik flexibel und gibt einige Zentimeter Spielraum für eine natürliche Beweglichkeit der Gelenke.

Das Kniegelenk
bekommt Bewegungsfreiheit!

Das Kniegelenk wird beim bisherigen Radfahren immer nur als Scharniergelenk angesehen, doch für einen gesunden Bewegungsablauf sollten die Füße etwas nach außen ausweichen können, ähnlich wie es Maja beim Laufradfahren macht. Hier gibt das BIUS1-Pedal den optimalen Spielraum von bis zu 7 Grad. Und fördert so die Gesundheit Ihrer Kniegelenke. Denn durch die Dreh-Kipp-Bewegung beim Radfahren wird der Knorpel im Kniegelenk optimal beansprucht und dabei mit Sauerstoff versorgt.

Wenn man hört, dass jeder Zehnte ab 40 Jahren schon degenerative Gelenkerkrankungen hat, gibt einem das zu denken. Da beuge ich doch lieber vor mit dem biomechanischen BIUS1.

Vater

Der Fuß:
Beweglich in drei Achsen

Und auch das Fußgelenk sollte nicht eingeschränkt werden in der Bewegung, gerade weil dort die größte Belastung ankommt. Auch hier ist durch die Gleit-Mechanik immer Spiel in der Bewegung und hält die Verbindung elastisch.

Zudem liegt mit dem BIUS1-Pedal die Belastungszone beim Treten am Mittelfußknochen. So belasten wir ideal, wo auch am meisten Kraft ist. Bei anderen Pedalarten kommt die Belastung oft beim Außenfuß an, was zu Schmerzen führen kann.

 

Jetzt ist das Radfahren dem Körper angepasst. 
Nicht andersherum.

 

„Nach meiner Knieoperation und Schmerzen beim Anwinkeln des Knies war Fahrradfahren kaum mehr möglich. Erst durch die „federleichte“ Bewegung mit dem BIUS1-Pedal kann ich wieder schmerzfrei längere Strecken fahren! Das gibt mir wirklich Lebensqualität!“

Klaus

Mehr Effekt beim Training mit zusätzlichen Muskelgruppen

Sie werden überrascht sein: Durch die leichte Auswärtsbewegung auf dem BIUS1-Pedal kommen zusätzlich weitere Muskelgruppen zum Einsatz! Und zwar ähnlich wie beim Skating die langen und großen Muskelgruppen in den Oberschenkeln. Das Training genau dieser Muskelgruppen ist das Ziel vieler Ausdauersportler. Also: Jetzt einfach beim Fahrradfahren mit trainieren und beim nächsten Anstieg locker im Sattel bleiben.

Zudem werden auch die inneren Muskeln trainiert, die sonst wenig genutzt werden. So wird einer Dysbalance vorgebeugt, die häufige Ursache für Hüftarthrose sein kann.

 

Mit kleinen Bewegungen für mehr Leistung und Ausdauer.

„Das BIUS1-Pedalsystem ermöglicht im Gegensatz zum klassischen Fahrradpedal eine variierende Belastung der an der Bewegung beteiligten Muskeln und Gelenken. Dadurch werden auch Muskeln in den Bewegungsprozess einbezogen, die beim klassischen Pedalieren kaum aktiv sind. Als Folge lassen sich eine Verbesserung der Ausdauerleistung und eine geringere Beanspruchung in den Gelenken erwarten.“

O-Ton Prof. Dr. Dr. h. c. Dietmar Schmidtbleicher

Institut für Sportwissenschaften, Goethe Universität, Frankfurt a. M.

Weil die richtige Therapie entscheidend ist

Gibt es Probleme mit den Gelenken und wurde evtl. schon ein neues Knie- oder Hüftgelenk implantiert, so kommt es besonders darauf an, dass der Bewegungsablauf in der Therapie und in der täglichen Bewegung möglichst natürlich ist.

Daher sind starre Pedale und Ergometer für eine optimale orthopädische und neurologische Reha nicht geeignet. Ganz im Gegenteil werden hier wiederum durch Fehlbelastungen und Bewegungseingrenzung muskuläre Dysbalancen unterstützt!

Eine optimale Gelenkbelastung und Beweglichkeit ist jedoch nur in der muskulären Balance möglich. Somit raten wir zum BIUS1-Pedal am Ergometer gemeinsam mit in der Länge verstellbaren Tretkurbeln: durch physiologisch richtige Bewegungen wird die physiologische Sensomotorik trainiert.

„Zur Gesunderhaltung oder Wiederherstellung des menschlichen Bewegungsapparates ist es nicht nur wichtig, diesen zu bewegen, insbesondere die struktur-, funktions- und achsengerechte Belastung ist hierfür unabdingbar.“

O-Ton Prof. Edward Senn

Rehabilitationsmediziner

Flexibilität von Hüfte bis Fuß

Beim Radfahren spielen Hüfte, Kniegelenk und Fußgelenk zusammen und diese sind bei jedem anders.

Das Kniegelenk
bekommt Bewegungsfreiheit!

Das Kniegelenk wird beim bisherigen Radfahren immer nur als Scharniergelenk angesehen, doch für einen gesunden Bewegungsablauf sollten die Füße etwas nach außen ausweichen können, ähnlich wie es Maja beim Laufradfahren macht. Hier gibt das BIUS1-Pedal den optimalen Spielraum von bis zu 7 Grad. Und fördert so die Gesundheit Ihrer Kniegelenke. Denn durch die Dreh-Kipp-Bewegung beim Radfahren wird der Knorpel im Kniegelenk optimal beansprucht und dabei mit Sauerstoff versorgt.

Wenn man hört, dass jeder Zehnte ab 40 Jahren schon degenerative Gelenkerkrankungen hat, gibt einem das zu denken. Da beuge ich doch lieber vor mit dem biomechanischen BIUS1.

Vater

Der Fuß:
Beweglich in drei Achsen

Und auch das Fußgelenk sollte nicht eingeschränkt werden in der Bewegung, gerade weil dort die größte Belastung ankommt. Auch hier ist durch die Gleit-Mechanik immer Spiel in der Bewegung und hält die Verbindung elastisch.

Zudem liegt mit dem BIUS1-Pedal die Belastungszone beim Treten am Mittelfußknochen. So belasten wir ideal, wo auch am meisten Kraft ist. Bei anderen Pedalarten kommt die Belastung oft beim Außenfuß an, was zu Schmerzen führen kann.

 

Jetzt ist das Radfahren dem Körper angepasst. 
Nicht andersherum.

 

„Nach meiner Knieoperation und Schmerzen beim Anwinkeln des Knies war Fahrradfahren kaum mehr möglich. Erst durch die „federleichte“ Bewegung mit dem BIUS1-Pedal kann ich wieder schmerzfrei längere Strecken fahren! Das gibt mir wirklich Lebensqualität!“

Klaus

Mehr Effekt beim Training mit zusätzlichen Muskelgruppen

Sie werden überrascht sein: Durch die leichte Auswärtsbewegung auf dem BIUS1-Pedal kommen zusätzlich weitere Muskelgruppen zum Einsatz! Und zwar ähnlich wie beim Skating die langen und großen Muskelgruppen in den Oberschenkeln. Das Training genau dieser Muskelgruppen ist das Ziel vieler Ausdauersportler. Also: Jetzt einfach beim Fahrradfahren mit trainieren und beim nächsten Anstieg locker im Sattel bleiben.

Zudem werden auch die inneren Muskeln trainiert, die sonst wenig genutzt werden. So wird einer Dysbalance vorgebeugt, die häufige Ursache für Hüftarthrose sein kann.

 

Mit kleinen Bewegungen für mehr Leistung und Ausdauer.

„Das BIUS1-Pedalsystem ermöglicht im Gegensatz zum klassischen Fahrradpedal eine variierende Belastung der an der Bewegung beteiligten Muskeln und Gelenken. Dadurch werden auch Muskeln in den Bewegungsprozess einbezogen, die beim klassischen Pedalieren kaum aktiv sind. Als Folge lassen sich eine Verbesserung der Ausdauerleistung und eine geringere Beanspruchung in den Gelenken erwarten.“

O-Ton Prof. Dr. Dr. h. c. Dietmar Schmidtbleicher

Institut für Sportwissenschaften, Goethe Universität, Frankfurt a. M.

Weil die richtige Therapie entscheidend ist

Gibt es Probleme mit den Gelenken und wurde evtl. schon ein neues Knie- oder Hüftgelenk implantiert, so kommt es besonders darauf an, dass der Bewegungsablauf in der Therapie und in der täglichen Bewegung möglichst natürlich ist.

Daher sind starre Pedale und Ergometer für eine optimale orthopädische und neurologische Reha nicht geeignet. Ganz im Gegenteil werden hier wiederum durch Fehlbelastungen und Bewegungseingrenzung muskuläre Dysbalancen unterstützt!

Eine optimale Gelenkbelastung und Beweglichkeit ist jedoch nur in der muskulären Balance möglich. Somit raten wir zum BIUS1-Pedal am Ergometer gemeinsam mit in der Länge verstellbaren Tretkurbeln: durch physiologisch richtige Bewegungen wird die physiologische Sensomotorik trainiert.

„Zur Gesunderhaltung oder Wiederherstellung des menschlichen Bewegungsapparates ist es nicht nur wichtig, diesen zu bewegen, insbesondere die struktur-, funktions- und achsengerechte Belastung ist hierfür unabdingbar.“

O-Ton Prof. Edward Senn

Rehabilitationsmediziner