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DIE ZEIT IST REIF FÜR DAS ERSTE PEDAL
DAS DER PHYSIOLOGIE DER MENSCHLICHEN GELENKE FOLGT

Das BIUS1 wurde federführend von dem Physiotherapeuten Jörg Töpfer entwickelt, um Fahrradfahren endlich schonend und schmerzfrei zu gestalten. Das Pedal mit einzigartiger Feder-Gleit-Mechanik verbessert nicht nur die Fahrrad-Ergonomie, sondern insbesondere die Kraftübertragung des Fahrradfahrens.


Ihre Gelenke werden effektiv geschont

Das BIUS1 minimiert die Fehlbelastungen und optimiert die Krafteinteilung in die Pedale.


Ihre Gelenke werden effektiv geschont

Das BIUS1 minimiert die Fehlbelastungen und optimiert die Krafteinteilung in die Pedale.

Endlich gesund Rad fahren

Da das Pedal Fehlbelastungen minimiert und die Krafteinleitung in die Pedale optimal unterstützt, werden die Gelenke des Radfahrers effektiv geschont. So ermöglicht das BIUS1 als weltweit erstes Fahrradpedal den natürlichen Bewegungsablauf um alle Bewegungsachsen.

Das BIUS1-Pedal gibt Ihren Gelenken
beim Radfahren den natürlichen Freiraum zurück!

„Mit dem BIUS1-Pedal für Anwendungen in Medizin, Diagnostik und Sport wurde eine funktionelle Tretmechanik entwickelt, die konsequent die natürliche dreidimensionale Gelenkbewegung des Kniegelenks bei wiederholten Beuge- und Streckzyklen erlaubt.“

„Damit ist es gelungen, die Zwangsbedingungen konventioneller Pedale für Ergometer und Fahrräder aufzulösen und dem Kniegelenk die natürliche habituelle Bewegung sowohl in der Frontalebene als auch in der Transversalebene zu ermöglichen.“ Univ.-Prof. Dr. Gert-Peter Brüggemann

Institut für Biomechanik und Orthopädie, Sporthochschule Köln

Was sagt die Wissenschaft zum BUIS1?

Die Entwicklung des BUIS1-Pedals war aufwendig und langwierig. Als Jörg Töpfer endlich das für ihn optimale Prinzip in eine technische Lösung gebracht hatte, stellte er das Ergebnis auch renommierten Sportwissenschaftlern vor und bat diese um ihre Meinung.

 

Univ.-Prof. Dr. Gert-Peter Brüggemann – Institut für Biomechanik und Orthopädie, Sporthochschule Köln

„Mit dem BIUS1-Pedal für Anwendungen in Medizin, Diagnostik und Sport wurde eine funktionelle Tretmechanik entwickelt, die konsequent die natürliche dreidimensionale Gelenkbewegung des Kniegelenks bei wiederholten Beuge- und Streckzyklen erlaubt. Damit ist es gelungen, die Zwangsbedingungen konventioneller Pedale für Ergometer und Fahrräder aufzulösen und dem Kniegelenk die natürliche habituelle Bewegung sowohl in der Frontalebene als auch in der Transversalebene zu ermöglichen.

Besondere Bedeutung hat diese Entwicklung dahingehend, dass das Kniegelenk das primär von Arthrose betroffene Gelenk des menschlichen Körpers darstellt. Die gewohnte natürliche Bewegung des Knies zu gewährleisten, bedeutet Bewegungen zu initiieren bzw. zu gestatten, die durch minimale Gelenkreibung und damit minimalen Abrieb und Verschließ gekennzeichnet sind. Gleichzeitig bei minimaler Reibung den für die Bewegung notwendigen Antrieb der Tretkurbel von Ergometer oder Fahrrad maximiert. Wissenschaftliche Studien in unserem Haus konnten die durch BIU1-Pedal veränderte Kniekinematik eindrucksvoll nachweisen.

Aus biomechanischer-orthopädischer Sicht ist die BIUS1-Technologie sinnvoll und hoch innovativ.

Das BIUS1-Pedal hat in Zeiten eines massiven demographischen Wandels mit gleichzeitigem Bedürfnis nach körperlicher Aktivität und langzeitiger Funktion des muskoloskelettalen Systems eine besondere sozial-medizinische Bedeutung.“

 

Prof. Dr. Dr. h. c. Dietmar Schmidtbleicher – Institut für Sportwissenschaften, Goethe Universität, Frankfurt a. M.

Das BIUS1-Pedalsystem ermöglicht im Gegensatz zum klassischen Fahrradpedal eine variierende Belastung der an der Bewegung beteiligten Muskeln und Gelenke. Dadurch werden auch Muskeln in den Bewegungsprozess einbezogen, die beim klassischen Pedalieren kaum aktiv sind. Als Folge lassen sich eine Verbesserung der Ausdauerleistung und eine geringere Beanspruchung in den Gelenken erwarten.

 

Prof. Prof. h. c. Dr. Dr. h.c. J. Koebke, Zentrum Anatomie, Universität zu Köln

While using a bicycle, the shoe sole (i. e. the foot) is in permanent contact with the pedal, so that the foot is unable to rotate outwards. From this a forced, unphysiologic internal rotation in the knee joint and even in the hip joint is he result. To avoid these unphysiologic movements in both articulations, a pedal which allows a guided external rotation of he foot is undoubtly useful.

To sum up, I am convinced that the concept of Mr. Töpfer will support the harmonic sequence of joint movements in the whole leg in cycling. Furthermore it may prevent disabling overuse oft he leg’s articulations.

„Mit dem BIUS1-Pedal für Anwendungen in Medizin, Diagnostik und Sport wurde eine funktionelle Tretmechanik entwickelt, die konsequent die natürliche dreidimensionale Gelenkbewegung des Kniegelenks bei wiederholten Beuge- und Streckzyklen erlaubt.“

„Damit ist es gelungen, die Zwangsbedingungen konventioneller Pedale für Ergometer und Fahrräder aufzulösen und dem Kniegelenk die natürliche habituelle Bewegung sowohl in der Frontalebene als auch in der Transversalebene zu ermöglichen.“ Univ.-Prof. Dr. Gert-Peter

Institut für Biomechanik und Orthopädie, Sporthochschule Köln

Was sagt die Wissenschaft zum BUIS1?

Die Entwicklung des BUIS1-Pedals war aufwendig und langwierig. Als Jörg Töpfer endlich das für ihn optimale Prinzip in eine technische Lösung gebracht hatte, stellte er das Ergebnis auch renommierten Sportwissenschaftlern vor und bat diese um ihre Meinung.

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