Effiziente Therapie

Bewegung in natürlichem 3D!

Das BIUS1 Fahrradpedal wurde auf wissenschaftlicher Grundlage in langjähriger Arbeit sorgfältig entwickelt und ermöglicht es Ihnen, Ihre natürlichen Bewegungsabläufe beim Fahrradfahren zu optimieren oder verbesserte Abläufe neu zu erlernen.

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Als Mit-Ursache für Hüftarthrose sind ungleiche Muskelkräfte bekannt. Im unteren Bild sehen Sie eine Hüftfehlstellung, die durch überwiegend eingesetzte Beininnenseiten-Muskulatur bedingt ist. Oben dargestellt ist eine gesunde, ausgewogene Hüftstellung. Das BIUS1-Fahrradpedal trainiert als weltweit erstes Pedal zusätzlich zu den Muskeln der Beinvorder- und -rückseite auch die Muskulatur an der Innen- und Außenseite des Beins. So wird muskulären Dysbalancen (unausgewogenen Kräften) vorgebeugt bzw. diese werden ausgeglichen.
Im Knie sind es vor allem die für Rotationsbewegungen mitverantwortlichen Seitenbänder (linkes Bild) und die Kreuzbänder (rechtes Bild), die sehr häufig von Verletzungen betroffen sind. Für eine effektive Therapie dieser Verletzungen ist es notwendig, dass das Kniegelenk die körpergerechten Rotationen ausführen kann. BIUS unterstützt diese körpergerechten Rotationen und ermöglicht so eine effiziente und nachhaltige Therapie auch von Knieverletzungen.
Bei jeder Beuge- und Streckbewegung findet im Kniegelenk naturgemäß eine Rotation statt. Diese natürliche, biomechanisch richtige Rotation im Kniegelenk beträgt ca. 12°. Das BIUS-Fahrradpedal unterstützt diese biomechanische Rotationsbewegung.
Die Menisken schützen das Kniegelenk, indem sie die Inkongruenz der Gelenkflächen von Ober- und Unterschenkel ausgleichen. Diese Schutzwirkung wird am besten durch einen 3D-Bewegungsablauf im Knie erfüllt. So können die Menisken anatomisch wirkungsvoll mitbewegt und positioniert werden.
Über die notwendige Verkippung des Knies hinaus unterstützt die adaptive Beweglichkeit des BIUS-Pedals auch eine optimale Bewegungsausführung der Sprunggelenke. Der Fuß bewegt sich um drei Achsen. Pronation bei Streckung (linkes Bild) / Supination bei Beugung (rechtes Bild)
Während des Radfahrens mit herkömmlichen Pedalen – insbesondere derer mit Klick-System – entsteht ein Drehzentrum im Vorderfuß (links im Bild). Das heißt, dieser ist auf dem Pedal fixiert und die Ferse beginnt, entgegen den biomechanischen Gelenk- und Muskel-Gegebenheiten – nach links und rechts zu pendeln. Beim innovativen BIUS-Pedal befindet sich dieses Drehzentrum in der Ferse (rechts im Bild), durch das bewegliche Pedal ist nun der „Skating-Tritt“ möglich
Anhand dieser Grafik können Sie erkennen, welche anatomisch richtige Fußstellung bei welcher Pedalposition mit dem BIUS-Pedal eingenommen werden kann. Deutlich können Sie den „Skating-Tritt“ erkennen. Dies führt zu einer optimalen Bewegung von Gelenken und Muskeln.

Bei der Konzeption unseres BIUS-Pedals sind wir von einer grundlegenden Prämisse ausgegangen: Der Mensch treibt das Fahrrad an. Deshalb sollte bei der Entwicklung von Fahrradkomponenten seine Leistungsmechanik im Vordergrund stehen. Und da die menschliche Biomechanik dreidimensional konzipiert ist, sollte ein Fahrradpedal so konzipiert sein, dass es den natürlichen Bewegungsablauf des Menschen auf die Bewegungsabläufe eines Fahrrads überträgt. Das BIUS-Fahrradpedal ist weltweit das erste Pedal, das dies umsetzt. BIUS ermöglicht Radfahren im Skatingmodus. Skilang- und Eisschnellläufer nutzen schon seit langem die Skating-Technik, um sich effizient und kräfteschonend vorwärts zu bewegen: Diese Technik bringt mehr Muskelgruppen zum Einsatz, was eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt – die Ausdauer und Leistungsfähigkeit des Körpers wird verbessert, da mehr Muskeln die Arbeit verrichten, die sonst von einer begrenzteren Muskelgruppe verrichtet wird, mehr Muskeln werden durchblutet und somit wird Verkürzungen von nicht belasteten (und somit nicht benötigten) Muskeln vorgebeugt. Diese Erkenntnis haben wir bei der Entwicklung unseres BIUS-Fahrradpedals zugrunde gelegt: Der erweiterte Bewegungsraum unserer innovativen 3D-Pedale ermöglicht die Beteiligung zusätzlicher Muskelgruppen. Im Ergebnis führt dies zu einer verbesserten Ausdauerleistung und Stoffwechselversorgung.

Nach Knieoperationen beidseitig und Schmerzen beim Anwinkeln des Kniegelenkes war das Radfahren nur bedingt möglich. Durch den Einsatz der Pedale kann ich wieder längere Strecken völlig schmerzfrei bewältigen (...) Ich bin total glücklich, dass es eine so tolle Erfindung gibt (...).
Fr. Freimuth, Deutschland