Die drei Vorteile des
BIUS-Systems!

Unser patentiertes, weltweit einzigartiges biomechanisches Fahrradpedal bietet Ihnen im Vergleich mit herkömmlichen Fahrradpedalen drei wesentliche Vorteile – mehr Kraft & Ausdauer, höchstmögliche biomechanische Gelenkschonung und eine verbesserte Sensomotorik. Informieren Sie sich hier ausführlich zu den einzelnen Vorteilen.

Optimale Gelenkbelastung

Hüfte – Knie – Fuss – BIUS!

Indem das Pedal Fehlbelastungen minimiert und die Krafteinleitung in die Pedale optimal unterstützt, werden die Gelenke des Radfahrers effektiv geschont. Mit dem BIUS1 bieten wir das weltweit erste Fahrradpedal an, das einen natürlichen dreidimensionalen Bewegungsablauf ermöglicht.

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Jeder Mensch hat eine individuelle Beinstellung, die im Wesentlichen von seiner Körpergröße abhängt. Die Füße stehen im gesunden Zustand in etwa so weit auseinander wie das Becken breit ist Daraus resultiert eine individuelle Spurbreite. Diese wird beim Fahrrad als Q-Faktor bezeichnet und ist bei den meisten Fahrrädern annähernd gleich. BIUS erlaubt erstmals, dass sich Ihr Fahrrad selbstregelnd via Pedal auf Ihre individuelle Spurbreite einstellt.
Beim BIUS-Pedal bilden die Beinachsen einen nach außen offenen Winkel von 170° (hier links im Bild). Die Lastachse verläuft dabei gerade durch die Gelenkmitte von Hüfte – Knie – Fuß.

Durch herkömmliche Pedale werden die Beinachsen in die Aufrichtung gezwungen; der Winkel vergrößert sich auf 180°. Die Lastachse wird nach innen verschoben. Dies begünstigt Fehlbelastungen.
Beim BIUS-Pedal (im linken Bild) stellen sich die Knie-Achsen parallel zueinander ein - dadurch werden Fehlbelastungen verringert.

Bei herkömmlichen Pedalen können die Knie - Achsen verkanten (rechtes Bild) - hierdurch werden die inneren Gelenkflächen und der innere Meniskus fehl - bzw. überlastet.
Ein eingeschränkter Bewegungsablauf (rechts im Bild) führt zu Fehlbelastungen und damit längerfristig zu Gelenkproblemen. Die Richtigstellung durch das BIUS Pedal bewirkt eine optimale Meniskenposition und dadurch verringerten Verschleiß (linkes Bild).
Die Menisken schützen das Kniegelenk, indem sie die Inkongruenz der Gelenkflächen von Ober- und Unterschenkel ausgleichen. Diese Schutzwirkung wird am besten durch einen 3D-Bewegungsablauf im Knie erfüllt. So können die Menisken anatomisch wirkungsvoll mitbewegt und positioniert werden.
Über die notwendige Verkippung des Knies hinaus unterstützt die adaptive Beweglichkeit des BIUS-Pedals auch eine optimale Bewegungsausführung der Sprunggelenke. Der Fuß bewegt sich um drei Achsen.

Supination bei Beugung (linkes Bild) / Pronation bei Streckung (rechtes Bild)

Bei der Konzeption unseres BIUS-Pedals sind wir von einer grundlegenden Prämisse ausgegangen: Der Mensch treibt das Fahrrad an. Deshalb sollte bei der Entwicklung von Fahrradkomponenten seine Leistungsmechanik im Vordergrund stehen. Und da die menschliche Biomechanik dreidimensional konzipiert ist, sollte ein Fahrradpedal so konzipiert sein, dass es den natürlichen Bewegungsablauf des Menschen auf die Bewegungsabläufe eines Fahrrads überträgt. Das BIUS-Fahrradpedal ist weltweit das erste Pedal, das dies umsetzt. BIUS ermöglicht Radfahren im Skatingmodus. Skilang- und Eisschnellläufer nutzen schon seit langem die Skating-Technik, um sich effizient und kräfteschonend vorwärts zu bewegen: Diese Technik bringt mehr Muskelgruppen zum Einsatz, was eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt – die Ausdauer und Leistungsfähigkeit des Körpers wird verbessert, da mehr Muskeln die Arbeit verrichten, die sonst von einer begrenzteren Muskelgruppe verrichtet wird, mehr Muskeln werden durchblutet und somit wird Verkürzungen von nicht belasteten (und somit nicht benötigten) Muskeln vorgebeugt. Diese Erkenntnis haben wir bei der Entwicklung unseres BIUS-Fahrradpedals zugrunde gelegt: Der erweiterte Bewegungsraum unserer innovativen 3D-Pedale ermöglicht die Beteiligung zusätzlicher Muskelgruppen. Im Ergebnis führt dies zu einer verbesserten Ausdauerleistung und Stoffwechselversorgung.

Aus biomechanischer und orthopädischer Sicht ist die neuartige Tretmechanik beim Radfahren absolut sinnvoll […]. Die Idee als solche und vor allem die aus der Idee entwickelten Anwendungsmöglichkeiten sind als relevant, innovativ und perspektivisch viel versprechend einzuordnen.
Prof. Dr. Gert-Peter Brüggemann – Deutsche Sporthochschule Köln Institut für Biomechanik und Orthopädie
Nach Knieoperationen beidseitig und Schmerzen beim Anwinkeln des Kniegelenkes war das Radfahren nur bedingt möglich. Durch den Einsatz der Pedale kann ich wieder längere Strecken völlig schmerzfrei bewältigen (...) Ich bin total glücklich, dass es eine so tolle Erfindung gibt (...).
Fr. Freimuth, Deutschland

Mehr Ausdauer & Leistung

Fahrrad-fahren im Skating Modus!

Die Skating-Technik ermöglicht den Einsatz von mehr Muskelgruppen und damit eine effizientere Kraftausnutzung sowie einen vorteilhaften Bewegungsablauf. Diese Erkenntnis haben wir uns bei der Entwicklung unseres BIUS-Pedals zunutze gemacht.

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Durch den Einsatz des BIUS-Pedals werden beim Fahrradfahren mehr Muskelgruppen eingesetzt: Bei der Beinbeugung können zusätzlich die großen Muskelgruppen an der Innenseite des Beines eingesetzt werden, bei der Beinstreckung die langen Muskelgruppen an der Außenseite des Beines.

Daraus resultieren eine verbesserte Ausdauer, Leistung und Versorgung. Muskulären Verkürzungen wird entgegengewirkt.
Vorstudien via Fußdruckmessung haben bereits signifikante Nutzervorteile bei der Krafteinleitung in das BIUS-Pedal gegenüber konventionellen Pedalen aufgezeigt. Dies bewirkt eine geringere Knie- und Sprunggelenkbelastung und führt zu einer höheren Leistungsausbeute.
Bei herkömmlichen Pedalen liegen die Belastungszonen am Fußrand (linkes Bild), bei BIUS-Pedalen kommt es zu einer Idealbelastung, die Belastungszone liegt im Mittelfuß (rechtes Bild).

Bei der Konzeption unseres BIUS-Pedals sind wir von einer grundlegenden Prämisse ausgegangen: Der Mensch treibt das Fahrrad an. Deshalb sollte bei der Entwicklung von Fahrradkomponenten seine Leistungsmechanik im Vordergrund stehen. Und da die menschliche Biomechanik dreidimensional konzipiert ist, sollte ein Fahrradpedal so konzipiert sein, dass es den natürlichen Bewegungsablauf des Menschen auf die Bewegungsabläufe eines Fahrrads überträgt. Das BIUS-Fahrradpedal ist weltweit das erste Pedal, das dies umsetzt. BIUS ermöglicht Radfahren im Skatingmodus. Skilang- und Eisschnellläufer nutzen schon seit langem die Skating-Technik, um sich effizient und kräfteschonend vorwärts zu bewegen: Diese Technik bringt mehr Muskelgruppen zum Einsatz, was eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt – die Ausdauer und Leistungsfähigkeit des Körpers wird verbessert, da mehr Muskeln die Arbeit verrichten, die sonst von einer begrenzteren Muskelgruppe verrichtet wird, mehr Muskeln werden durchblutet und somit wird Verkürzungen von nicht belasteten (und somit nicht benötigten) Muskeln vorgebeugt. Diese Erkenntnis haben wir bei der Entwicklung unseres BIUS-Fahrradpedals zugrunde gelegt: Der erweiterte Bewegungsraum unserer innovativen 3D-Pedale ermöglicht die Beteiligung zusätzlicher Muskelgruppen. Im Ergebnis führt dies zu einer verbesserten Ausdauerleistung und Stoffwechselversorgung.

Nach Knieoperationen beidseitig und Schmerzen beim Anwinkeln des Kniegelenkes war das Radfahren nur bedingt möglich. Durch den Einsatz der Pedale kann ich wieder längere Strecken völlig schmerzfrei bewältigen (...) Ich bin total glücklich, dass es eine so tolle Erfindung gibt (...).
Fr. Freimuth, Deutschland

Effiziente Therapie

Bewegung in natürlichem 3D!

Das BIUS1 Fahrradpedal wurde auf wissenschaftlicher Grundlage in langjähriger Arbeit sorgfältig entwickelt und ermöglicht es Ihnen, Ihre natürlichen Bewegungsabläufe beim Fahrradfahren zu optimieren oder verbesserte Abläufe neu zu erlernen.

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Als Mit-Ursache für Hüftarthrose sind ungleiche Muskelkräfte bekannt. Im unteren Bild sehen Sie eine Hüftfehlstellung, die durch überwiegend eingesetzte Beininnenseiten-Muskulatur bedingt ist. Oben dargestellt ist eine gesunde, ausgewogene Hüftstellung. Das BIUS1-Fahrradpedal trainiert als weltweit erstes Pedal zusätzlich zu den Muskeln der Beinvorder- und -rückseite auch die Muskulatur an der Innen- und Außenseite des Beins. So wird muskulären Dysbalancen (unausgewogenen Kräften) vorgebeugt bzw. diese werden ausgeglichen.
Im Knie sind es vor allem die für Rotationsbewegungen mitverantwortlichen Seitenbänder (linkes Bild) und die Kreuzbänder (rechtes Bild), die sehr häufig von Verletzungen betroffen sind. Für eine effektive Therapie dieser Verletzungen ist es notwendig, dass das Kniegelenk die körpergerechten Rotationen ausführen kann. BIUS unterstützt diese körpergerechten Rotationen und ermöglicht so eine effiziente und nachhaltige Therapie auch von Knieverletzungen.
Bei jeder Beuge- und Streckbewegung findet im Kniegelenk naturgemäß eine Rotation statt. Diese natürliche, biomechanisch richtige Rotation im Kniegelenk beträgt ca. 12°. Das BIUS-Fahrradpedal unterstützt diese biomechanische Rotationsbewegung.
Die Menisken schützen das Kniegelenk, indem sie die Inkongruenz der Gelenkflächen von Ober- und Unterschenkel ausgleichen. Diese Schutzwirkung wird am besten durch einen 3D-Bewegungsablauf im Knie erfüllt. So können die Menisken anatomisch wirkungsvoll mitbewegt und positioniert werden.
Über die notwendige Verkippung des Knies hinaus unterstützt die adaptive Beweglichkeit des BIUS-Pedals auch eine optimale Bewegungsausführung der Sprunggelenke. Der Fuß bewegt sich um drei Achsen. Pronation bei Streckung (linkes Bild) / Supination bei Beugung (rechtes Bild)
Während des Radfahrens mit herkömmlichen Pedalen – insbesondere derer mit Klick-System – entsteht ein Drehzentrum im Vorderfuß (links im Bild). Das heißt, dieser ist auf dem Pedal fixiert und die Ferse beginnt, entgegen den biomechanischen Gelenk- und Muskel-Gegebenheiten – nach links und rechts zu pendeln. Beim innovativen BIUS-Pedal befindet sich dieses Drehzentrum in der Ferse (rechts im Bild), durch das bewegliche Pedal ist nun der „Skating-Tritt“ möglich
Anhand dieser Grafik können Sie erkennen, welche anatomisch richtige Fußstellung bei welcher Pedalposition mit dem BIUS-Pedal eingenommen werden kann. Deutlich können Sie den „Skating-Tritt“ erkennen. Dies führt zu einer optimalen Bewegung von Gelenken und Muskeln.

Bei der Konzeption unseres BIUS-Pedals sind wir von einer grundlegenden Prämisse ausgegangen: Der Mensch treibt das Fahrrad an. Deshalb sollte bei der Entwicklung von Fahrradkomponenten seine Leistungsmechanik im Vordergrund stehen. Und da die menschliche Biomechanik dreidimensional konzipiert ist, sollte ein Fahrradpedal so konzipiert sein, dass es den natürlichen Bewegungsablauf des Menschen auf die Bewegungsabläufe eines Fahrrads überträgt. Das BIUS-Fahrradpedal ist weltweit das erste Pedal, das dies umsetzt. BIUS ermöglicht Radfahren im Skatingmodus. Skilang- und Eisschnellläufer nutzen schon seit langem die Skating-Technik, um sich effizient und kräfteschonend vorwärts zu bewegen: Diese Technik bringt mehr Muskelgruppen zum Einsatz, was eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt – die Ausdauer und Leistungsfähigkeit des Körpers wird verbessert, da mehr Muskeln die Arbeit verrichten, die sonst von einer begrenzteren Muskelgruppe verrichtet wird, mehr Muskeln werden durchblutet und somit wird Verkürzungen von nicht belasteten (und somit nicht benötigten) Muskeln vorgebeugt. Diese Erkenntnis haben wir bei der Entwicklung unseres BIUS-Fahrradpedals zugrunde gelegt: Der erweiterte Bewegungsraum unserer innovativen 3D-Pedale ermöglicht die Beteiligung zusätzlicher Muskelgruppen. Im Ergebnis führt dies zu einer verbesserten Ausdauerleistung und Stoffwechselversorgung.

Nach Knieoperationen beidseitig und Schmerzen beim Anwinkeln des Kniegelenkes war das Radfahren nur bedingt möglich. Durch den Einsatz der Pedale kann ich wieder längere Strecken völlig schmerzfrei bewältigen (...) Ich bin total glücklich, dass es eine so tolle Erfindung gibt (...).
Fr. Freimuth, Deutschland

Qualität & Innovation

Qualität – Made in Germany!

Qualität und beste Materialen wurden bei der Konzeption unseres einzigartigen Pedals groß geschrieben. Wir liefern echtes Made in Germany!

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Der Pedalkörper des innovativen Bius-Pedals ist aus geschmiedetem ultraleichtem Aluminium gefertigt. Dank des Eloxal-Verfahrens ist es nicht nur vor Korrosion geschützt, sondern auch in verschiedenen Farben erhältlich. Die anatomisch angepasste Standfläche unterstützt die Biomechanik des unteren Bewegungsapparates.
Die Bius-Pedale sind mit flächenbündigen Spezialreflektoren versehen. Sie ermöglichen eine hohe Lichtausbeute und gewährleisten somit optimale Sichtbarkeit auch bei extrem dunklen Lichtverhältnissen.
Die nach biomechanischen Gesichtspunkten angelegte Pedal-Achsen-Konstruktion erlaubt erstmalig die Anpassung auf den individuellen Q-Faktor. Das Pedal gleitet an einer anpassungsfähigen Feder horizontal auf der Pedal-Achse. Die verarbeiteten Gleitlager zeichnen sich durch absolute Widerstandsfähigkeit und geringe Abnutzung aus.
Die sechzehn im Bius-Pedal verschraubten Pins sorgen für optimalen Halt und garantieren so die intuitiv richtige Positionierung des Fußes auf dem Pedal.
Die Bius-Standfläche kann optional mit Klett-Flausch-System gewählt werden. Dies gewährleistet dem Fahrer eine optimale Kraftübertragung durch eine noch bessere Haftung und maximale Rutschfestigkeit.

Die Basis der patentierten BIUS Technik ist die biomechanische Konstruktion des Pedals. Seine Kinematik erlaubt erstmals die biomechanisch konformen 3-D-Bewegungen aller Beingelenke mit Drehzentrum in der Ferse.

Die axiale Beweglichkeit des Pedalkörpers

wird der Erkenntnis gerecht, dass jeder Mensch eine individuelle Beinstellung und damit Spurbreite hat, die von der Körpergröße und Beckenbreite abhängt. Dies

  • erlaubt eine selbstregelnde Einstellung auf die individuelle Spurbreite (Q-Faktor) jedes Radfahrers
  • fördert damit die natürliche 3-D-Bewegungen des Beines bei Beugung und Streckung sowie die des Kniegelenks
  • ermöglicht das Training eines Bewegungsmusters, das den räumlichen Bewegungen beim Laufen ähnelt.

Die adaptiven Federn

erlauben die adaptive Überwindung zur Ausführung der Bewegungen und gewährleisten optimale Rückstellarbeit. Die Federn

  • geben dem neuromuskulären System Impulse und tragen so zu einem effektiven Zusammenspiel aller beteiligten Muskel-Ketten bei
  • schützen als Stoßdämpfer die Gelenke.

Der Treppenartige Aufbau der Fußauflagefläche

bewirkt eine positionsabhängige Abstützung des Fußes für maximalen Krafteintrag. Die Abstufung

  • unterstützt bei der Beugung des Beines die natürliche innere Fußaufkantung (Supination)
  • unterstützt bei der Streckung des Beines die natürliche äußere Fußaufkantung (Pronation).

Die konkave, individuell anpassbare Ausformung der Fußauflagefläche

erlaubt eine optimale Anpassung des Schuhs an das Pedal und sorgt damit für bestes Kontrollvermögen plus Sicherheitsgefühl. Durch die Kombination von Konkavität und axialer Beweglichkeit des Pedalkörpers entsteht eine natürliche Schwenkbewegung des Fußes mit biomechanischem Drehpunkt in der Ferse.

Der Inbus-Schraubstollen aus Stahl

  • sorgt für besten Grip – sogar bei Nässe und Schlamm
  • kann durch Spikes ersetzt werden.

Das Gewinde im Pedalkörper

kann bei orthopädischen oder sportmedizinischem Bedarf zur Anbringung von bedarfsgerechten Schuh-Unterbauten/ Orthesen verwendet werden.

Nach Knieoperationen beidseitig und Schmerzen beim Anwinkeln des Kniegelenkes war das Radfahren nur bedingt möglich. Durch den Einsatz der Pedale kann ich wieder längere Strecken völlig schmerzfrei bewältigen (...) Ich bin total glücklich, dass es eine so tolle Erfindung gibt (...).
Fr. Freimuth, Deutschland